AKIVA - DER HOMÖOPATHISCHE RATGEBER

 

AKIVA ist eine homöopathische Software, die Ihnen dabei hilft, bei akuten Erkrankungen auf dem kürzesten Weg ein wirkungsvolles homöopathisches Arzneimittel auszuwählen. Sie brauchen nicht zu repertorisieren, da AKIVA diese Aufgabe für Sie erledigt.

 

Sie haben eine Beschwerde oder Krankheit ausgewählt, für deren Behandlung Sie ein geeignetes homöopathisches Mittel herausfinden wollen?

 

AKIVA hilft Ihnen auf schnelle und effiziente Weise, wenn Sie die folgenden Fragen sorgfältig beantworten. Es ist wichtig, dass Sie bei den Fragen, auf die Sie keine genaue Antwort geben können, auf „Weiß ich nicht“ klicken, damit das Ergebnis nicht verfälscht wird!

 

Die Auswahl eines homöopathischen Mittels richtet sich nicht nach der Krankheit des Patienten, sondern nach der Wirkung, die die Krankheit auf den Patienten ausübt. Die Art und Weise, wie sie sein Verhalten verändert und welche konkreten Symptome sie dabei hervorruft, führt zu dem passenden Arzneimittel. Deshalb müssen sich in dem Arzneimittelbild die charakteristischen Symptome des Patienten wiederfinden.

 

Aus diesem Grund ist es von Vorteil, wenn Sie nicht nur die Hauptbeschwerde des Patienten (z.B. Husten oder Erkältung), sondern auch bestimmte Begleitsymptome mit eingeben. Beachten Sie daher auch die Kapitel „Reaktion auf die Krankheit“, „Fieber“, „Schweißbildung“, „Schlafstörungen“ und unter Umständen auch psychische Beschwerden wie „Ärger“, „Angst“, „Trauer“, „Depression, Apathie, Unglück“ und „Müdigkeit und Erschöpfung“.

 

Die Reaktion des Patienten auf seine Krankheit bildet einen guten Schlüssel, um das richtige homöopathische Arzneimittel auszuwählen. Wenn der Patient spürbar auf die Krankheit reagiert, indem er sich anders verhält als sonst, ist das ein wichtiges Symptom. Wenn z.B. ein normalerweise wilder Jugendlicher die ganze Zeit passiv herumliegt, ist das ein auffälliger Hinweis. Oder wenn ein schwerer Kaffeetrinker auf einmal keinen Kaffee mehr trinken möchte, ist das auch ein bedeutsames Zeichen.

Man sollte diesen Symptomenkomplex in Verbindung mit anderen spezifischen Beschwerden analysieren, um das richtige Mittel herauszufinden. Jedes Mittel, das auch die Patientenreaktion auf die Erkrankung beinhaltet, ist besonders zu empfehlen.

 

Nach Beantwortung der Fragen schlägt AKIVA Ihnen bis zu fünf Arzneimittel vor, deren Arzneimittelbilder Sie aufmerksam studieren sollten. Wenn Sie sich für ein Mittel entschieden haben, müssen Sie noch die Potenz des Mittels bestimmen. Nach allgemeiner Erfahrung empfehlen sich dafür niedrige Potenzen von D4 bis D12 in häufiger Wiederholung (3 mal 3 Globuli oder Tropfen täglich oder wenn ganz akut: höchstens 12 mal täglich). Sollten Sie sich bereits in der Homöopathie besser auskennen, können Sie natürlich auch C-Potenzen verschreiben.

 

Bei medizinischen Notfällen versteht es sich von selbst, dass Sie den Notarzt alarmieren. Auch bei schweren Krankheiten muss die Behandlung durch einen Facharzt erfolgen. Wenn Sie im Zweifelsfall den Schweregrad einer Erkrankung nicht einschätzen können, sollten Sie Ihren Hausarzt aufsuchen.

 

Natürlich können sich auch unter scheinbar harmlosen Beschwerden schwerwiegende Krankheiten verbergen. Wenn sich die Beschwerden des Patienten nicht innerhalb kurzer Zeit bessern, sollten Sie einen Arzt konsultieren. Eine homöopathische Behandlung kann auch hervorragend geeignet sein, eine schulmedizinische Therapie zu begleiten.

 

Haftungsausschluß:

 

Alle medizinischen Angaben in dieser Software sind sorgfältig erarbeitet worden. Dennoch übernimmt der Urheber der Software keine Verantwortung für die Anwendung der Empfehlungen, das heißt der Anwender handelt in Eigenverantwortung und muss selbst einschätzen, ob und inwieweit er eine homöopathische Behandlung angemessen durchführen kann.

Genital thrush is usually the first sign of Candida in the body.  If treated promptly in the early stages, it can be ‘nipped in the bud’. If untreated if can develop into full-blown Candida with all the resultant complications.

 

Candida albicans, is a ‘yeast’ that normally inhabits the mouth, throat, intestines and genitourinary tract of most humans and is usually considered to be a normal part of the bowel flora (the organisms that coexist with us in our lower digestive tract). 

 

Its job is to recognize and destroy harmful bacteria. Without Candida albicans in our intestines we would be defenseless against many pathogen bacteria. In a healthy person, Candida albicans is numbered in millions. It is controlled by a properly functioning immune system and "friendly" bacteria.

 

However, if the number of friendly bacteria is decreased (often caused by antibiotics), the immune system is weakened or other conditions for yeast proliferation occur (diet high in sugar, improper pH in the digestive system)

 

Then, Candida albicans will move from yeast to fungal form and start to invade the body.  In the yeast state Candida is a non-invasive, sugar-fermenting organism, while in fungal state it is invasive and can produce rhizoids. Rhizoids can penetrate the intestinal walls, leaving microscopic holes and allowing toxins, undigested food particles and bacteria and yeast to enter the bloodstream. These condition is known as Leaky Gut Syndrome.

Actions to stimulate a person's immune system to fight yeast on its own is thought by many not useful in the beginning stages of treatment. They consider the person already has an exhausted immune system.

However homeopathy is one of the few sciences that can raise a person’s vitality by acting directly on the energy system in the body.  Remedies can be very useful for genital thrush or candida.

It is important to note there are several stages to candida. Professional care will be needed if the candida moves beyond the simple stage.

·         Simple candida is when a person has only mild complaints.

·         At severe levels the affected person may have badly disturbed sleep, flu-like symptoms and poor recovery from any illness. There may even be other parasites present.

Many books emphasize the importance of eliminating sugar, alcohol and carbohydrate foods from your diet in an effort to starve the yeast to death. This may help simple cases but only slowly.

Some recommend a diet rich in Vitamin C and Vitamin E and also the mineral Zinc. However Candida interferes with the body’s ability to absorb such nutrients. Therefore supplementation with a yeast-free multi-vitamin/mineral will be required. Do not ignore supplementation as many Candida suffers are chronically deficient due to their condition.